20.
Kapitel:
ERZBRUDERSCHAFT DES HEILIGEN JOSEF
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Ebenfalls in Fatima hat die Muttergottes den Hirtenkindern gesagt, dass viele Seelen verloren gehen, weil niemand für sie betet. Das Gebet für die Sterbenden ist ein wichtiges Werk christlicher Nächstenliebe. Zu diesem Zweck hat der hl. Papst Pius X. im Jahr 1913 auf Anregung des seligen Don Guanella in Rom die ‚Bruderschaft vom Tod des hl. Josef’ gegründet und sich selbst als erstes Mitglied in ihr Register eingeschrieben. Auch die nachfolgenden Päpste haben dieses Werk sehr empfohlen und begünstigt, so dass es bald eine weltweite Ausbreitung fand. Die Mitglieder der Bruderschaft verpflichten sich, für die Sterbenden zu beten, indem sie zweimal täglich, morgens und abends, das folgende Gebet verrichten: „Heiliger Josef, Nährvater Jesu Christi und wahrer Bräutigam der allerseligsten Jungfrau Maria, bitte für uns und die Sterbenden dieses Tages / dieser Nacht.” Wer dieses gute Werk unterstützt, darf selbst auf einen besonderen Beistand des hl. Josef in der eigenen Sterbestunde hoffen. Wenn Sie in diese Gebetsgemeinschaft aufgenommen werden wollen, wenden Sie sich an das
D-79244 Münstertal/Schwarzwald |
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